Uraufführung 11.09.2022 › Kleines Haus 3

Die Katze Eleonore

Auf dem Bild: Karina Plachetka
Foto: Sebastian Hoppe
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Handlung

Eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2023

Ausgezeichnet mit dem Dramatikpreis 2023 und dem Publikumspreis bei den 48. Mülheimer Theatertagen

Eleonore ist Immobilienmaklerin, alleinstehend und finanziell unabhängig. Eines Tages entdeckt sie, dass sie eigentlich eine Katze ist. Sie beginnt nachts zu jagen, trägt ein Fell, übernimmt tierische Schlafphasen und minimiert Kontakte zu Mitmenschen. Für den Gesprächstherapeuten Dr. Wildbruch ist das alles faszinierend, persönlich wie auch medizinisch. Doch Eleonore kämpft mit den Fallstricken ihrer Transformation, sie faucht und kratzt und bäumt sich auf. Ihre Sinne weiten sich und mit ihnen ihre Wahrnehmung der Welt. Ihr Denken wird sprunghaft und assoziativ, katzenhaft unlogisch eben. Zwischen Sofakissen und Wildbahn, zwischen Domestizierung und Instinkt sucht Eleonore nach dem Platz, an dem es sich als Katze gut leben lässt.

Die in Dresden lebende Autorin Caren Jeß streift in ihrem Monolog für eine Schauspielerin durch die Höhen und Tiefen einer selbstgewählten Daseinsform und findet eine poetische Sprache für die Grundsatzfragen, mit denen ihre Protagonistin konfrontiert ist. Dass Eleonores Rückzug ins Private mit ihrem Verzicht auf Verantwortung für die Gesellschaft einhergeht und ihr Katzendasein nicht nur befreiend ist, wird dabei nicht verschwiegen. Die Uraufführung ist nach Christa Wolfs MEDEA. STIMMEN in der Spielzeit 2019/2020 die zweite Regiearbeit von Ensemblemitglied Simon Werdelis.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 20 Minuten.
Keine Pause.

Besetzung

Bühne und Kostüm
Lichtdesign
Dramaturgie

Video

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
1
Fr
Mrz
19.30 – 20.50 Uhr
Kleines Haus 3
Preis: 16 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
30
Sa
Mrz
20.00 – 21.20 Uhr
Kleines Haus 3
Preis: 16 €

Pressestimmen

„In Simon Werdelis' Dresdner Uraufführung spielt Karina Plachetka sensationell.“
nachtkritik.de, Heidelberger Stückemarkt 2023, Falk Schreiber, 03.05.2023
„Karina Plachetka ist auf dem Weg zur Katzenwerdung […] eindrucksvoll weit fortgeschritten. Bewundernswerte Anverwandlung.“
Theater heute, Franz Wille, November 2022
„Die Uraufführung des Verwandlungsstücks der Dresdner Autorin Caren Jeß wird im Kleinen Haus zum hinreißenden Fest einer Schauspielerin.“
Sächsische Zeitung, Rainer Kasselt, 13.09.2022
„Karina Plachetka hat ein poetisches Schauspiel-Solo hingelegt, als DIE KATZE ELEONORE.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Torsten Klaus, 14.09.2022
„Wie die wundersame Verwandlung ihren Blick auf sich selbst und ihre Umwelt verändert, davon erzählt witzig und spannend zwischen Fiktion und Wirklichkeit das Stück DIE KATZE ELEONORE von Caren Jeß.“
Dresdner Morgenpost, Lilly Vostry, 16.09.2022
„Reichlich Beifall für diese liebevoll eigenwillige und freimütige Selbstfindungsreise.“
meinwortgarten.com, Lilly Vostry, 19.09.2022
„Endlich etwas Cat-Content für die Bühne!“
MDR Kultur, Thilo Sauer, 01.05.2023
„Ein tierisch guter Beitrag unter der Regie von Simon Werdelis mit einer katzengleichen Karina Plachetka in der Titelrolle.“
Rhein-Neckar-Zeitung, Volker Oesterreich, 04.05.2023
„Wohlgesetzt und elegant ist die Sprache und von feinfühliger, feliner Bewegungsfinesse das Spiel von Karina Plachetka.“
Mannheimer Morgen, Martin Vögele, 04.05.2023
„Durch die virtuose, sensible Verkörperung der Eleonore durch Karina Plachetka erreichen die Gedanken und Sehnsüchte des Textes die Menschen.“
theaterpur.net, Christa Fluck, 17.05.2023
„Gerade die Ernsthaftigkeit dieses Identitätsspiels schafft ein faszinierendes Theatererlebnis, getragen von der Schauspielerin Karina Plachetka.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.05.2023
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11.05.2023
„Gerade die Ernsthaftigkeit dieses Identitätsspiels schafft ein faszinierendes Theatererlebnis, getragen von der Schauspielerin Karina Plachetka.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
„Ein beeindruckender Text, in dem Themen wie Identität, Einsamkeit, Narzissmus oder gesellschaftliche Anpassung verhandelt werden.“
Die deutsche Bühne, Hans-Christoph Zimmermann, Juli 2023