Uraufführung 01.12.2023 › Kleines Haus 3

Hey sexy!

von Turbo Pascal
eine Produktion der Bürger:Bühne
Auf dem Bild: Li Kaufmann mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Felix Meinl, Dörte Kleinbeckes, Tanja Zauritz, Paula Feldmann, Li Kaufmann
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Dörte Kleinbeckes, Caro Fuhr
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Janine M. mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Luise Kropp, Caro Fuhr (hinten)
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Felix Meinl mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Vito mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Janine M. mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Paula Feldmann
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Dörte Kleinbeckes
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Astrid Schmidt mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Caro Fuhr
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Luise Kropp, Li Kaufmann, Tanja Zauritz, Caro Fuhr, Paula Feldmann
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Astrid Schmidt mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Janine M. mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Paula Feldmann mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Felix Meinl mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Vito
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Tanja Zauritz, Paula Feldmann, Caro Fuhr, Vito, Janine M., Felix Meinl, Astrid Schmidt, Luise Kropp, Li Kaufmann, Dörte Kleinbeckes mit Publikum
Foto: Sebastian Hoppe

Besetzung

Konzept
Bühne und Kostüme
Musikalische Leitung
Lichtdesign
Dramaturgie
Mit
Paula Feldmann, Caro Fuhr, Li Kaufmann, Dörte Kleinbeckes, Luise Kropp, Felix Meinl, Janine M., Astrid Schmidt, Vito, Tanja Zauritz

Handlung

Was empfinden wir als sexy oder schön? Woher stammen die Bilder, die diese Vorstellungen prägen, und welche Erwartungen bringen sie mit sich? Wie und warum performen wir Sexyness? Wann macht es Spaß und verschafft uns sogar Vorteile, begehrenswert zu sein, und wann wird es zum Zwang oder sogar zur Gefahr?

Die Darstellung von Sexyness und die Sexualisierung von Körpern sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Während sexpositive Partys gefeiert werden und Pole-Dancing-Kurse Empowerment versprechen, verkaufen Medien und Pornographie „perfekte“ Körper als Konsumgut: zwischen Freiheit, Anpassungsdruck und Unterdrückung liegt ein schmaler Grat. Denn Sexyness hat auch immer mit gesellschaftlichen Normen zu tun; viele Körper, Identitäten und Ausdrucksformen bleiben unsichtbar.

Das Kollektiv Turbo Pascal erschafft in interaktiven Performances Räume zur Erforschung und Erprobung von gesellschaftlichen Fragestellungen, Prozessen und Utopien. Zusammen mit zehn Menschen aus Dresden hat das Kollektiv das Thema Sexyness und die damit einhergehenden Erfahrungen und Vorstellungen untersucht. Gemeinsam haben sie einen alternativen Nachtclub gegründet, der die Besucher*innen einlädt, eigene Sichtweisen und bestehende Normen zu hinterfragen, zu verhandeln und neu zu erleben. Wie können wir Bilder und Erzählungen von Sexyness zusammen neu erfinden?

Dauer der Aufführung: 1 Stunde und 50 Minuten.
Keine Pause.

In HEY SEXY! wechseln die Zuschauer*innen im Laufe der Vorstellung die Sitzplätze. Es gibt Interaktion mit dem Publikum, jede Interaktion ist freiwillig.

Video

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
13
Mi
Mrz
20.00 – 21.50 Uhr
Kleines Haus 3
von Turbo Pascal
eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 14 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
14
Do
Mrz
20.00 – 21.50 Uhr
Kleines Haus 3
von Turbo Pascal
eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 14 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
15
Fr
Mrz
20.00 – 21.50 Uhr
Kleines Haus 3
von Turbo Pascal
eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 14 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Pressestimmen

„Die Bürger:Bühnen-Produktion ist ein glitzernder, interaktiver Performance-Spaß.“
Dresdner Morgenpost, Heiko Nemitz, 08.01.2024