Uraufführung 24.01.2026 › Schauspielhaus

Candide oder der Optimismus

nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Paul Kutzner, Sultana Sediqi, Anna-Katharina Muck, Philipp Grimm, Gerriet Schwen, Florenze Schüssler
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Hermine Poschmann, Philipp Grimm, Sultana Sediqi, Florenze Schüssler, Gerriet Schwen, Nihan Kirmanoğlu, Anna-Katharina Muck, Nahuel Häfliger, Paul Kutzner
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Sultana Sediqi, Nihan Kirmanoğlu, Paul Kutzner, Anna-Katharina Muck, Philipp Grimm, Gerriet Schwen, Nahuel Häfliger, Hermine Poschmann
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Nahuel Häfliger, Philipp Grimm, Nihan Kirmanoğlu, Gerriet Schwen
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Hermine Poschmann, Florenze Schüssler, Paul Kutzner, Nahuel Häfliger, Anna-Katharina Muck, Nihan Kirmanoğlu
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Hermine Poschmann, Sultana Sediqi, Florenze Schüssler, Paul Kutzner, Nihan Kirmanoğlu, Nahuel Häfliger, Anna-Katharina Muck, Gerriet Schwen, Philipp Grimm
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Florenze Schüssler, Hermine Poschmann, Paul Kutzner, Sultana Sediqi, Anna-Katharina Muck, Gerriet Schwen, Nahuel Häfliger, Nihan Kirmanoğlu, Philipp Grimm
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Nahuel Häfliger, Hermine Poschmann, Paul Kutzner, Florenze Schüssler
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Paul Kutzner, Philipp Grimm
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Philipp Grimm, Paul Kutzner
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Nahuel Häfliger, Hermine Poschmann, Paul Kutzner, Philipp Grimm, Florenze Schüssler, Gerriet Schwen, Anna-Katharina Muck, Sultana Sediqi, Nihan Kirmanoğlu
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Nihan Kirmanoğlu, Philipp Grimm
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Nihan Kirmanoğlu, Florenze Schüssler, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Sultana Sediqi, Nahuel Häfliger, Gerriet Schwen, Nihan Kirmanoğlu, Paul Kutzner, Florenze Schüssler, Anna-Katharina Muck, Hermine Poschmann, Philipp Grimm
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Philipp Grimm, Florenze Schüssler, Nahuel Häfliger, Nihan Kirmanoğlu
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Philipp Grimm, Hermine Poschmann, Sultana Sediqi, Nahuel Häfliger, Florenze Schüssler, Paul Kutzner, Nihan Kirmanoğlu, Gerriet Schwen
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Paul Kutzner, Florenze Schüssler, Philipp Grimm, Anna-Katharina Muck
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Florenze Schüssler, Gerriet Schwen, Philipp Grimm, Sultana Sediqi, Nihan Kirmanoğlu, Nahuel Häfliger, Hermine Poschmann, Anna-Katharina Muck und Paul Kutzner (oben)
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Sultana Sediqi, Paul Kutzner, Nihan Kirmanoğlu
Foto: Sebastian Hoppe
Candide oder der Optimismus
Auf dem Bild: Philipp Grimm, Sultana Sediqi, Nihan Kirmanoğlu, Nahuel Häfliger
Foto: Sebastian Hoppe

Handlung

Ist es nicht eine gute Haltung, den Optimismus nicht zu verlieren angesichts katastrophaler Entwicklungen? Voltaire ließ in seiner 1759 erschienen satirischen Novelle seinen naiven Helden Candide an die Lehren des Hoflehrers Pangloss glauben, der von der besten aller möglichen Welten sprach. Doch Candide muss lernen, dass Wirklichkeit und Ideale nicht übereinstimmen, er wird aus dem höfischen Liebesnest mit der Fürstentochter Kunigunde vertrieben und lernt auf seiner erzwungenen Reise um die Welt eine ganz andere Realität kennen.

In den Texten von Soeren Voima wird Voltaires Candide auf eine fantastische Irrfahrt durch unsere heutige Welt geschickt. Dieser neue Candide kommt 1990 aus Radebeul zum Studium nach Amerika, wird schnell vom Glück verlassen, lässt sich aber von den Schicksalsschlägen nicht unterkriegen und überlebt in einer Zeit, die geprägt ist von Krieg, Ausbeutung, Armut und Korruption. Irgendwann dämmert es dem tragisch-komischen Helden, dass er sich auf die Lehren von Pangloss nicht verlassen kann. Wie umgehen mit den multiplen Krisen der Gegenwart? Volker Löschs Inszenierung sucht nach möglichen Perspektiven und überraschenden Lösungsansätzen.

In der Inszenierung werden Hinweise zu folgenden Webseiten zur zivilen Katastrophenvorsorge gegeben:

mobile-helfer.org/2022/06/sicherheit-vorsorge-und-erste-hilfe-in-ausserordentlichen-notlagen/

www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/ratgeber-checkliste_node.html

www.bbk.bund.de/DE/Themen/Akademie-BABZ/BABZ-Angebot/Studium-Ausbildung-im-BeVS/EHSH/EHSH-Kurse-Anmeldung/ehsh-kurse-anmeldung.html

kollapscamp.de

Eine Triggerwarnung zur Inszenierung finden Sie hier.

In der Inszenierung kommen mehrmals Stroboskopeffekte zum Einsatz. Im ersten Teil viermal für 10 bis 20 Sekunden, im zweiten Teil einmal für 2 Minuten und einmal für 20 Sekunden. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Abendpersonal!

Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden und 35 Minuten.
Eine Pause.

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
30
Fr
Jan
19.30 – 22.05 Uhr
Schauspielhaus
nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima
19.00 Uhr Salon Einführung
Preis: 12 €
Blauer Tag
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
7
Sa
Feb
19.30 – 22.05 Uhr
Schauspielhaus
nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima
Preis: 26 € bis 37 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
23
Mo
Feb
19.30 – 22.05 Uhr
Schauspielhaus
nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima
19.00 Uhr Salon Einführung
Preis: 14 € bis 34 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
19
Do
Mrz
19.30 – 22.05 Uhr
Schauspielhaus
nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima
Preis: 14 € bis 34 €

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.

Einfache Sprache

Die Handlung beginnt im Jahr 1990.

Candide ist ein junger Mann aus Ostdeutschland.

Von seinem Heimatort Radebeul reist er nach Amerika.

Er möchte an einer berühmten Universität studieren.

Sein Onkel hat für ihn die Reise bezahlt.

Er studiert beim berühmten Professor Pangloss.

Für Pangloss ist mit dem Sieg der freien Marktwirtschaft, in der alles zu kaufen ist, die Welt in Ordnung.

Wir leben in der besten aller Welten und können glücklich sein, sagt Pangloss.

Candide verliebt sich in Caroline, die Tochter reicher Eltern.

Caroline lehnt seine Liebeserklärung ab, weil Candide zu arm für sie ist.

Candide macht sich auf die Reise durch die Welt und lernt, dass doch nicht alles zum Besten steht.

Hat Pangloss vielleicht Unrecht?