Premiere 07.03.2026 › Schauspielhaus

Der talentierte Mr. Ripley

nach dem Roman von Patricia Highsmith
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Erik Born, Simon Werdelis, Josephine Tancke
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Josephine Tancke, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Hans-Werner Leupelt, Jakob Fließ, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Erik Born, Simon Werdelis, Josephine Tancke
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Simon Werdelis, Josephine Tancke
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Jakob Fließ
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis,Erik Born
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Erik Born
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Raiko Küster
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Hans-Werner Leupelt
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Josephine Tancke
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Raiko Küster, Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Jakob Fließ
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Josephine Tancke, Jakob Fließ, Simon Werdelis, Hans-Werner Leupelt
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Hans-Werner Leupelt
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis, Raiko Küster
Foto: Sebastian Hoppe
Der talentierte Mr. Ripley
Auf dem Bild: Simon Werdelis
Foto: Sebastian Hoppe

Handlung

Der strauchelnde Tom Ripley bekommt einen lukrativen Auftrag. Er soll nach Italien reisen und dort den üppig alimentierten, aber müßiggehenden Stammhalter einer Reedereifamilie dazu bewegen, nach New York und zu seinen Pflichten zurückzukehren. Doch Ripley verliebt sich in den jungen Abkömmling oder mehr noch in dessen Status. Er will Teil dieser Bohème sein und gewinnt das Vertrauen des begehrenswerten Dandys. Als jedoch Verlangen und Kränkung aufeinandertreffen, tötet er den reichen Junior und baut sich auf den Trümmern seines Opfers eine neue Existenz auf. Damit macht Ripley seinem Namen alle Ehre: Als „Ripper“ und „Rip-off“ plagiiert und kopiert er bis zur Perfektion den Habitus einer ganzen Klasse.

Ripley war Patricia Highsmiths liebstes Alter Ego und bevorzugter Verbrecherheld ihres literarischen Schaffens. Der 1955 erschienene und umgehend prämierte Roman DER TALENTIERTE MR. RIPLEY kreist um zwei Lebensthemen der Autorin: das Versteckspiel um die eigene Identität und die Natur des Bösen.

Eine Triggerwarnung zur Inszenierung finden Sie hier.

In der Inszenierung kommt nach ca. 60 Minuten für 3 Sekunden ein Stroboskopeffekt zum Einsatz. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Abendpersonal!

Dauer der Aufführung: ca. 4 Stunden.
Eine Pause.

Besetzung

Regie und Fassung
Lichtdesign
Dramaturgie
Tom Ripley
Herbert Greenleaf / Mönch
Richard „Dickie“ Greenleaf
Marge Sherwood / Signora Buffi
Freddie Miles
Kommissar Roverini

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
16
Mo
Mrz
19.30 – 23.30 Uhr
Schauspielhaus
nach dem Roman von Patricia Highsmith
Preis: 14 € bis 34 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
29
So
Mrz
19.00 – 23.00 Uhr
Schauspielhaus
nach dem Roman von Patricia Highsmith
Preis: 20 € bis 37 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
17
Fr
Apr
19.30 – 23.30 Uhr
Schauspielhaus
nach dem Roman von Patricia Highsmith
19.00 Uhr Salon Einführung
im Anschluss Publikumsgespräch
Preis: 20 € bis 37 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
30
Do
Apr
19.30 – 23.30 Uhr
Schauspielhaus
nach dem Roman von Patricia Highsmith
19.00 Uhr Salon Einführung
Preis: 14 € bis 34 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
13
Mi
Mai
19.30 – 23.30 Uhr
Schauspielhaus
nach dem Roman von Patricia Highsmith
Preis: 14 € bis 34 €

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.

Einfache Sprache

Tom Ripley ist ein junger Mann ohne Geld.

Er lebt in New York und schlägt sich mit kleinen Geschäften durchs Leben.

Eines Tages trifft Tom einen reichen und einflussreichen Mann.

Dieser Mann möchte, dass Tom nach Italien reist.

In Italien soll Tom den Sohn des reichen Mannes finden und ihn zurück nach Hause bringen.

Tom Ripley fährt nach Italien und lernt dort den Sohn des reichen Mannes kennen.

Der Sohn heißt Dickie.

Tom ist fasziniert von Dickies sorgenfreiem Leben.

Tom möchte Teil davon sein.

Aber Dickie mag Tom nicht so sehr.

Tom wird deshalb eifersüchtig und tötet Dickie.

Danach gibt sich Tom als Dickie aus.

Er genießt den Luxus und täuscht alle.

Doch es gibt Probleme: Die Freundin von Dickie misstraut Tom.

Und auch die Polizei stellt Fragen.

Tom muss lügen, betrügen und sogar noch einmal töten, um nicht erwischt zu werden.

Am Ende gelingt es Tom, ungestraft davonzukommen.

Er bleibt reich.

Aber er lebt in ständiger Angst, dass jemand die Wahrheit herausfindet.

Pressestimmen

„Dass sich der Abend immer wieder aufs Inhaltliche konzentriert, liegt an Daniela Löffners Talent, Szenen mit ihrem Ensemble wirklich zu durchdringen. Ihre Figuren schälen sich aus dem Nebel und beobachten.“
nachtkritik.de, Vincent Koch, 08.03.2026
„Simon Werdelis ist als Ripley eine Klasse für sich: freundlich umgarnend, immer auch Iinkisch und lauernd – atemberaubend gut. Wunderbar auch Josephine Tancke als immer eifersüchtiger werdende Marge sowie Jakob Fließ als lässiger Dickie.“
Dresdner Morgenpost, Heiko Nemitz, 09.03.2026
„Fabian Wendlings überwältigendes Bühnenbild legt eine stimmige Verwandlung vom Urlaubsparadies zum Verbrechenssumpf hin, ohne uns jemals aus der Vorhölle von Ripleys Unterbewusstsein zu entlassen.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Wieland Schwanebeck, 09.03.2026
„Diese Aufführung hat einen zentralen und sehr einleuchtenden Gedanken: Sie erzählt die Geschichte […] als vor allen Dingen homosexuelle Geschichte.“
Deutschlandfunk Kultur, Fazit, Michael Laages, 07.03.2026