Premiere 03.06.2024 › Innenhof Japanisches Palais

Das Spiel von Liebe und Zufall

Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden
in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Nadja Stübiger, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Viktor Tremmel, Sarah Schmidt
Band: David Schwarz, Christian Stoltz, Paula Wünsch, Jan Roth
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Jakob Fließ
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Jakob Fließ
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Nadja Stübiger, Jakob Fließ, Leonie Hämer, Sarah Schmidt, Viktor Tremmel
Band: David Schwarz, Christian Stoltz, Paula Wünsch, Jan Roth
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Jakob Fließ, Oliver Simon, Sarah Schmidt, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Leonie Hämer, Oliver Simon
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Leonie Hämer
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Oliver Simon, Leonie Hämer
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Nadja Stübiger, Viktor Tremmel, Sarah Schmidt, Jakob Fließ
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Viktor Tremmel, Sarah Schmidt, Nadja Stübiger
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Sarah Schmidt
Band: David Schwarz, Christian Stoltz, Paula Wünsch, Jan Roth
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Jakob Fließ, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Viktor Tremmel, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Sarah Schmidt, Viktor Tremmel
Band: David Schwarz, Christian Stoltz, Paula Wünsch, Jan Roth
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Sarah Schmidt, Nadja Stübiger, Leonie Hämer, Viktor Tremmel
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Sarah Schmidt
Foto: Sebastian Hoppe
Auf dem Bild: Jakob Fließ, Sarah Schmidt, Nadja Stübiger, Viktor Tremmel, Leonie Hämer, Oliver Simon
Band: David Schwarz, Christian Stoltz, Paula Wünsch, Jan Roth
Foto: Sebastian Hoppe

Besetzung

Regie
Kostüme
Musik und Arrangements
Choreografie
Lichtdesign
Dramaturgie
Madame Orgon
Mario, Sohn der Madame Orgon
Silvia, Tochter der Madame Orgon
Dorante
Lisette, persönliche Assistentin von Silvia
Arlequin, Garderobier von Dorante
Klavier und Synthesizer
Gitarre
Christian Stoltz / Marc Dennewitz
Bass
Paula Wünsch / Kevin Knödler
Schlagzeug
Jan Roth / Josef Gütter

Handlung

„Ich habe im menschlichen Herzen allen Winkeln nachgespürt, in denen sich die Eigenliebe verbergen kann, und jedes meiner Lustspiele hat den Zweck, sie aus einem dieser Winkel herauszuholen.“

Marivaux verlor das Familienvermögen bei einem Finanzcrash. Über Nacht verarmt, schloss er zwar noch sein Jura-Examen ab, begann aber keine Anwaltskarriere, sondern wurde zu einem gefeierten Publizisten und Theaterautor.

In seiner erfolgreichsten Komödie DAS SPIEL VON LIEBE UND ZUFALL soll Silvia nach dem Willen ihrer reichen Mutter Mme. Orgon mit dem Geschäftsmann Dorante verheiratet werden. Silvia missfällt die Aussicht auf eine arrangierte Ehe, weshalb sie ihren Zukünftigen heimlich auf die Probe stellen will. Ihm – wen wundert’s – geht es nicht anders, und so tauscht Silvia die Kleider mit ihrer persönlichen Assistentin Lisette und Dorante die seinen mit denen seines Butlers. Das Verwirrspiel über Konventionen, die Liebe und was ihr oft im Wege steht, beginnt.

Mit dieser Inszenierung bespielt das Staatsschauspiel Dresden erneut Open Air den Innenhof des Japanischen Palais. Für musikalische Unterhaltung und das leibliche Wohl wird natürlich auch wieder gesorgt sein.

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 30 Minuten.
Eine Pause.

Partner

mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden

in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Medienpartner: Sächsische Zeitung

Trailer

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
26
Mi
Jun
20.00 – 22.30 Uhr
Innenhof Japanisches Palais
Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
Preis: 37 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
Sommertheater Open Air
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
27
Do
Jun
20.00 – 22.30 Uhr
Innenhof Japanisches Palais
Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
Preis: 37 €
Sommertheater Open Air
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
28
Fr
Jun
20.00 – 22.30 Uhr
Innenhof Japanisches Palais
Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
Preis: 37 €
Sommertheater Open Air
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
29
Sa
Jun
20.00 – 22.30 Uhr
Innenhof Japanisches Palais
Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
Preis: 37 €
Sommertheater Open Air
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
30
So
Jun
19.00 – 21.30 Uhr
Innenhof Japanisches Palais
Komödie von Pierre Carlet de Marivaux
in einer Fassung von Lily Sykes
Preis: 37 €
Sommertheater Open Air

Pressestimmen

„Die intelligente und unterhaltsame Inszenierung von Lily Sykes besticht durch Tempo, Humor und Spielfreude. Ein Einfall jagt den nächsten.“
Sächsische Zeitung, Rainer Kasselt, 10.06.2024
„Gags kommen derart gekonnt und locker-leicht daher, dass es die pure Wonne ist. Maßgeblichen Anteil am Erfolg haben auch die musikalischen Einsprengsel der Band.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Christian Ruf, 08.06.2024
„Turbulentes und chaotisches Wechselspiel. Mit Hilfe der musikalischen Untermalung gelingt es, die Kuriosität auf den Punkt bringen.“
DRESDNER Kulturmagazin, Lucille Engelhard, 07.06.2024
„Eine temporeiche Komödie, mit viel Situationskomik und Wortwitz, wunderbar überdreht, famos gespielt, noch dazu mit kerniger Livemusik. […] Wir sprechen eine dringliche Empfehlung aus!“
Dresdner Morgenpost, Gudio Glaner, 21.06.2024
„Leidenschaftliches Versteckspiel der Gefühle. […] Die sechs Schauspielerinnen und Schauspieler agieren allesamt mit viel Komik, Leidenschaft und Spielfreude.“
meinwortgarten.com, Lilly Vostry, 22.06.2024