Fachzeitschriften würdigen das Staatsschauspiel Dresden in den Saisonbilanzen

Die Ausgabe 4 des Fachmagazins „Die Deutsche Bühne“ präsentiert eine spartenübergreifende Autor*innen-Umfrage zur Spielzeit 2024/2025, an der sich 60 Autor*innen beteiligt haben. Sehr erfreulich für das Staatsschauspiel Dresden waren hierbei zwei Nennungen für Karoly Risz in der Kategorie „Bühne/Kostüm“ für DER KOMET, eine Nennung in der Kategorie „Schauspiel“ für Kajetan Skurski mit NULLERJAHRE und eine Nennung für Olivia Walter und Felix Weigt in der Kategorie „Video/Sounddesign/Digitale Formate“ für DROGE FAUST. DANTONS TOD erhielt drei Nennungen in den Kategorien „Schauspiel“, „Video/Sounddesign/Digitale Formate“ und „Bühne“. Chefredakteur Detlev Baur schreibt, dass Frank Castorfs Inszenierung von DANTONS TOD mit diesen Nennungen „der heimliche Gewinner im Schauspiel ist“. Nicht zu vergessen: Auch in der Kategorie Gesamtleistung Großes Haus wurde das Staatsschauspiel Dresden genannt.

Auch in der aktuellen Kritiker*innen-Umfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“ ist das Staatsschauspiel Dresden mit sechs Nennungen vertreten. 47 Kritiker*innen aus dem deutschsprachigen Raum bewerteten die Saison an den Theatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gleich zwei Nennungen gab es für Adriana Braga Baretzki in der Kategorie „Bühnenbild, Video, Kostüme“ für DANTONS TOD (Regie: Frank Castorf) und EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT (Regie: Sebastian Hartmann).

Tilmann Köhler erhielt mit seiner Inszenierung DER KOMET eine Nennung. Zwei Nennungen gab es für Ensemblemitglied Simon Werdelis in der Rolle von James Tyrone Junior in EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT: eine in der Kategorie „Beste*r Nachwuchsschauspieler*in und eine in der Kategorie „Schauspieler“. Ebenfalls für ihre Rolle in dieser Inszenierung erhielt Cordelia Wege für ihre Rolle als Mary Tyrone eine Nennung in der Kategorie „Schauspielerin“.

Außerdem freuen wir uns, dass Moritz Kienemann – langjähriges Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden und Ponto-Preisträger gleich sechs Nennungen erhielt: drei in der Kategorie „Schauspieler“ für sein Spiel in Ernst Tollers HINKEMANN am Deutschen Theater Berlin und drei in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler“.