Uraufführung 06.05.2011 › Kleines Haus 2

Vater Mutter Geisterbahn

Auf dem Bild: Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Nele Rosetz, Christian Erdmann, Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Nele Rosetz, Christian Erdmann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Christian Erdmann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Christian Erdmann, Nele Rosetz
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Erdmann, Nele Rosetz, Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Nele Rosetz
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Nele Rosetz, Christian Erdmann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Christian Erdmann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Nele Rosetz, Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Erdmann, Robert Niemann, Nele Rosetz
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Robert Niemann, Christian Erdmann, Nele Rosetz
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Nele Rosetz, Christian Erdmann, Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Auf dem Bild: Christian Erdmann, Nele Rosetz, Robert Niemann
Foto: David Baltzer
Handlung
Eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2012

Familie Klein gibt nicht auf. Die Mutter ist eine verkrachte Philosophiestudentin mit einem Alkoholproblem. Der Vater ist ein gescheiterter Regisseur, der die Familie mit Nebenjobs über Wasser hält und der Sohn will nicht aus dem Haus, weil er nicht weiß wohin. Aber die Kleins wollen sich nicht unterkriegen lassen und beginnen eine eigene Form der Familientherapie. Sie versuchen sich zu erinnern, wie es zu ihrer Situation kommen konnte, spielen noch einmal Szenen ihres Familienalltags nach und ändern sie nachträglich zwischen Wiederbelebung und Trauerarbeit von der Geburt bis zum Abschied. Sie entwerfen Erziehungsmodelle, um dem Sohn eine Perspektive zu geben und nutzen die Freiheit des Spiels, um sich zu lösen aus ihrer Erstarrung. Zunehmend befremdet kommentiert das Kind die Bemühungen der Eltern, aus ihm etwas Besonderes machen zu wollen mit ständig wechselnden Maßnahmen. Denn obwohl die beiden Erziehungsberechtigten keine bestimmte Vorstellung der Zukunft haben, sind sie doch entschieden darin, dass der Junge ihre Fehler und Defizite nicht wiederholen soll. Am Ende verlässt der Sohn das Haus und die Eltern haben ihr Ziel erreicht. Allerdings auf eine andere Weise als sie es sich erhofft hatten.
Hausautor Martin Heckmanns, dessen Prolog „Zukunft für immer“ die Spielzeit 2010.2011 eröffnete, erzählt in seinem neuen Stück die Geschichte einer Erziehung in utopiefernen Zeiten von überforderten Eltern und einem eigensinnigen Sohn.
Besetzung
Regie
Bühne und Kostüme
Alexander Wolf
Musik
Stefan Schneider
Licht
Michael Gööck
Vater Johann Klein
Christian Erdmann
Mutter Anne Klein
Sohn Otto Klein
Robert Niemann
Video