Uraufführung 12.09.2009 › Schauspielhaus

Zukunft für immer

ein Theaterprolog für drei Schauspielerinnen von Martin Heckmanns
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Auf dem Bild: Hannelore Koch, Regina Jeske, Helga Werner
Foto: Matthias Horn
Handlung
Eingeladen zu den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin (8. bis 17. April 2010)

Vera Irrgang, Regina Jeske und Helga Werner sind seit fast 40 Jahren am Staatsschauspiel und blicken zurück auf eine reiche und wechselvolle Geschichte an diesem Haus. Die großen Frauenrollen der Dramenliteratur wurden von ihnen verkörpert und sie haben das Theater dieser Stadt wesentlich geprägt. Mit diesen drei Schauspielerinnen hat unser Dramaturg und Hausautor Martin Heckmanns über ihre Erfahrungen am Theater und in der Stadt gesprochen, über politische Umwälzungen und persönliche Erlebnisse und aus diesen Ges rächen einen Bühnentext entwickelt. Darin vergegenwärtigen drei Darstellerinnen ihr Leben und ihre Rollen, erklären und verklären vergangene Bühnenerlebnisse und steigen noch einmal ein in wichtige Szenen ihrer Vergangenheit. Dabei geht es um die Lust am Spiel, um Wahrheit auf der Bühne und um ein Leben für das und auf dem Theater. Persönliche Erinnerungen und dramatische Situationen mischen sich bei der Suche nach einer Antwort auf die Fragen, wer wir sind, wenn wir spielen und wo wir sind, wenn wir uns mitten im Leben meinen.
Die Regisseurin Simone Blattner hat zuletzt vor allem am Schauspiel Frankfurt und am Thalia Theater in Hamburg gearbeitet. Schon vor einigen Jahren hat sie eine Uraufführung von Martin Heckmanns auf die Bühne gebracht: „Schieß doch, Kaufhaus!“ im Theater in der Fabrik. Simone Blattner ist bekannt geworden für ihre stark rhythmisierten, witzigen und sprachlich genauen Arbeiten und wird auch diesen Abend zu einer Choreografie aus Stimmen und Körpern gestalten – an den Übergängen zwischen Spiel und Ernst und Ironie.
Besetzung
Regie
Simone Blattner
Kostüme
Dagmar Fabisch
Licht
Michael Gööck
Dramaturgie
Felicitas Zürcher
B
Regina Jeske