01.10.2026 › Kleines Haus Mitte

Der Fremde in mir

Szenische Lesung mit Philipp Grimm
im Rahmen der 36. Interkulturellen Tage Dresden


Auf dem Bild: Philipp Grimm
FOTO Merlin Seifert

Handlung

DER FREMDE IN MIR ist eine Solo-Performance von Ensemblemitglied Philipp Grimm, die sich künstlerisch mit Fragen von Rechtsextremismus, Identität, Zugehörigkeit und Radikalisierung auseinandersetzt. In einer Verbindung aus Körperarbeit, Text und performativen Elementen werden innere Konflikte sichtbar gemacht und gesellschaftliche Spannungsfelder reflektiert. Philipp Grimm schöpft dabei aus seiner eigenen Biografie und spinnt diese in seiner Erzählung weiter, sodass die Zuschauenden eine Vorstellung bekommen, wie es jungen Menschen im Zusammenhang mit der „rechten Szene“ gehen kann. Das Stück untersucht, wie sich individuelle Unsicherheiten und soziale Dynamiken zu extremen Denkweisen verdichten können. Dabei wird kein linearer Erzählansatz verfolgt, sondern eine vielschichtige, körperlich geprägte Darstellung gewählt, die dem Publikum einen unmittelbaren emotionalen Zugang ermöglicht.

Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, komplexe gesellschaftliche Themen in eine künstlerische Form zu übersetzen und dadurch neue Perspektiven und Reflexionsräume zu eröffnen.

Besetzung

Partner

mit Unterstützung durch den Ausländerrat Dresden e. V.

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
Zu Gast
1
Do
Okt
15.30 – 17.30 Uhr
Kleines Haus Mitte
Szenische Lesung mit Philipp Grimm
im Rahmen der 36. Interkulturellen Tage Dresden

Eintritt frei.