Uraufführung 04.09.2026 › Kleines Haus 1

Die Jugend von Orleans

eine Held*innenbeschwörung
nach Schillers JUNGFRAU VON ORLEANS
von Felix Krakau
eine Produktion der Bürger:Bühne
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Lovis J. Theilig, Florentine Scheiba, Juliane Wolf, Liotta Schneider, Lotte Fischer, Marlène M., Amy Aaliyah Strupix, Janek Barwitzki
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Lovis J. Theilig, Liotta Schneider, Justus Matkey, Corey Fontan, Amy Aaliyah Strupix, Anna Müller, Florentine Scheiba, Marlène M., Helena Werthschütz, Juliane Wolf, Janek Barwitzki, Lotte Fischer
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Corey Fontan, Lovis J. Theilig, Janek Barwitzki, Juliane Wolf, Amy Aaliyah Strupix, Helena Werthschütz, Liotta Schneider, Florentine Scheiba
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Florentine Scheiba und Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Janek Barwitzki, Anna Müller, Justus Matkey
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Janek Barwitzki, Anna Müller, Justus Matkey
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Anna Müller, Lovis J. Theilig
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Helena Werthschütz, Lotte Fischer, Justus Matkey
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Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Marlène M.
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Amy Aaliyah Strupix, Anna Müller, Lotte Fischer, Marlène M., Justus Matkey
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Lovis J. Theilig, Justus Matkey, Janek Barwitzki
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Amy Aaliyah Strupix, Liotta Schneider
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Lovis J. Theilig, Lotte Fischer, Helena Werthschütz, Juliane Wolf, Janek Barwitzki
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Helena Werthschütz, Lotte Fischer, Juliane Wolf
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Helena Werthschütz, Justus Matkey, Lotte Fischer, Juliane Wolf, Corey Fontan, Marlène M., Liotta Schneider, Florentine Scheiba, Amy Aaliyah Strupix
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Liotta Schneider, Lovis J. Theilig, Marlène M., Anna Müller, Florentine Scheiba
Foto: Sebastian Hoppe
Die Jugend von Orleans
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe

Handlung

Hundertjähriger Krieg, Frankreich gegen England, Kampf der europäischen Supermächte, im Zentrum der Schlacht: Johanna von Orléans oder auch Jeanne d’Arc. Nationaler Mythos und Heldinnenfigur, die von Gott berufen und von Schiller beschrieben für Frankreich und König Karl in den Krieg zieht. Zu Lebzeiten erst gefeiert, dann verurteilt und verbrannt, hunderte Jahre später schließlich heilig gesprochen. Ihre Geschichte wurde vielfach bearbeitet, vertont und verfilmt, als Symbol für Mut und den Willen zum Widerstand ist sie auch in die Populärkultur eingegangen. Ein Superstar, eine Ikone – aber auch ein Role Model für heute? Schließlich ist die Geschichte der Jeanne d’Arc auch eine Geschichte von Fanatismus und Radikalisierung, Patriotismus und Kampf um jeden Preis. Doch welchen Preis sind wir bereit zu zahlen, und wo hätten wir lieber Rabatt?

In Zeiten, in denen es allerorts brennt, begeben sich Dresdner Jugendliche gemeinsam mit Johanna in den Kampf und fragen sich: Wofür es sich lohnt zu kämpfen, wie weit wollen wir dabei gehen und wann würden wir lieber zuhause bleiben? Und warum müssen wir eigentlich die Suppe auslöffeln, die andere uns eingebrockt haben? Es geht um Ideale, falschen Stolz und echte Gefühle und die Frage, wo zwischen all dem eigentlich noch Platz ist für die Liebe und, naja, das Glück.

Eine Triggerwarnung zur Inszenierung finden Sie hier.

In der Inszenierung treten blinkende Lichteffekte in schneller Abfolge auf, die stroboskopähnlich wirken können. Die Effekte treten ca. 10, 15, 20, 30, 40, 50 und 60 Minuten nach Beginn auf und dauern zwischen ca. 20 Sekunden und einer Minute. Es kommt mehrfach zum Einsatz von Bühnennebel.

Für nähere Informationen wenden sie sich bitte an unser Vorderhauspersonal.

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 25 Minuten.
Keine Pause.

Besetzung

Regie
Bühne
Kostüme
Musik
Lichtdesign
Dramaturgie
Mit
Janek Barwitzki, Lotte Fischer, Corey Fontan, Justus Matkey, Anna Müller, Marlène M., Florentine Scheiba, Liotta Schneider, Amy Aaliyah Strupix, Lovis J. Theilig, Helena Werthschütz, Juliane Wolf

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
10
Do
Sep
19.30 – 20.55 Uhr
Kleines Haus 1
eine Held*innenbeschwörung
nach Schillers JUNGFRAU VON ORLEANS
von Felix Krakau
eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 25 € bis 28 €
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19.30 – 20.55 Uhr
Kleines Haus 1
eine Held*innenbeschwörung
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eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 25 € bis 28 €
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
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19.30 – 20.55 Uhr
Kleines Haus 1
eine Held*innenbeschwörung
nach Schillers JUNGFRAU VON ORLEANS
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eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 25 € bis 28 €
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
2:1 Herbstaktion
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19.30 – 20.55 Uhr
Kleines Haus 1
eine Held*innenbeschwörung
nach Schillers JUNGFRAU VON ORLEANS
von Felix Krakau
eine Produktion der Bürger:Bühne
1 X ZAHLEN, 2 X INS THEATER
Sonderaktion während der Herbstzeit!
Für Individualist *innen: 50 % auf die Einzelkarte.
Erhältlich im Schauspielhaus und Kleinen Haus sowie online im Webshop mit dem Code: Herbst2026.
Preis: 25 € bis 28 €
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
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Preis: 25 € bis 28 €
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eine Held*innenbeschwörung
nach Schillers JUNGFRAU VON ORLEANS
von Felix Krakau
eine Produktion der Bürger:Bühne
Preis: 25 € bis 28 €

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.

Einfache Sprache

Johanna von Orléans lebte im 15. Jahrhundert in Frankreich zur Zeit des Hundertjährigen Kriegs.

Das war ein sehr langer Krieg zwischen Frankreich und England.

Die 17-jährige Johanna zog für Frankreich in den Krieg.

Sie glaubte, dass Gott sie geschickt hat.

Viele Menschen in Frankreich sahen sie als Heldin.

Zuerst wurde sie gefeiert.

Später wurde sie verurteilt.

Am Ende wurde sie verbrannt.

Viele Jahre nach ihrem Tod wurde sie heiliggesprochen.

Ihre Geschichte wird in Filmen, Büchern und Liedern weitererzählt.

Sie ist bis heute berühmt und steht oft für Mut und Widerstand.

Friedrich Schiller hat ein Theaterstück über sie geschrieben.

Es heißt: DIE JUNGFRAU VON ORLEANS.

Kann Johanna von Orléans ein Vorbild sein?

Ihre Geschichte hat auch schwierige Seiten.

Es geht um Menschen, die sehr extreme Überzeugungen haben und keine andere Meinung zulassen.

Sie stellen ihr Land über alles.

Und es geht darum um jeden Preis zu gewinnen.

Es wird mit Jugendlichen aus Dresden und Umgebung entwickelt.

Heute gibt es viele Krisen auf der ganzen Welt.

Wir wollen uns damit beschäftigen, wofür junge Menschen heute kämpfen wollen.

Wir wollen fragen:

  • Wofür sind wir bereit zu kämpfen?
  • Welchen Preis wollen wir dafür zahlen?
  • Wann bleiben wir lieber zu Hause?
  • Welche Heldinnen und Helden brauchen wir?
  • Warum müssen wir Probleme lösen, die andere geschaffen haben?
  • Und wo bleibt eigentlich Platz für unsere eigenen Wünsche?