Premiere 05.09.2026 › Schauspielhaus

Love, Death & Shadows

William Shakespeares Sonette
Deutsch von Christa Schuenke
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Josephine Tancke, Dustin Eliot, Nadja Stübiger, Paul Kutzner, Philipp Lux, Henriette Hölzel, Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Christian Bauch, Arne Fourmont, Ahmad Mesgarha, Gina Calinoiu
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Auf dem Bild: Ensemble
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Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
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Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Hannelore Koch
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Benedikt Kauff, Christian Bauch
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Matthias Reichwald, Benedikt Kauff, Christian Bauch, Mira Speyer, Nadja Stübiger, Dustin Eliot
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem BIld: Mira Speyer (Mitte), Nadja Stübiger, Hannelore Koch, Matthias Reichwald (Video)
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Nadja Stübiger (Video), Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
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Auf dem Bild: Hannelore Koch, Nadja Stübiger, Mira Speyer (Mitte), Matthias Reichwald (Video), Woods of Birnam, Ensemble
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Love, Death & Shadows
Auf dem BIld: Ensemble
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Love, Death & Shadows
Auf dem BIld: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem BIld: Henriette Hölzel, Ahmad Mesgarha, Benedikt Kauff, Hannelore Koch, Christine Hoppe, Jakob Fließ, Kinder
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Henriette Hölzel, Hannelore Koch
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
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Auf dem Bild: Christine Hoppe, Hannelore Koch, Ahmad Mesgarha
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Dustin Eliot, Mira Speyer, Christian Bauch
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe
Love, Death & Shadows
Auf dem Bild: Ensemble
Foto: Sebastian Hoppe

Besetzung

Kostüme
Musikalische Einstudierung
Choreografie
Lichtdesign
Sounddesign
Torsten Staub
Dramaturgie
Tänzer*innen Semperoper Ballett* / Tänzer*innen Palucca Hochschule für Tanz Dresden**
Mira Speyer* / Serena Hidaka**, Christian Bauch* / Wilhelm Julius Waske**, Dustin Eliot / Finley Thomas Adams**
vier Kinder
Albert Ansorge / Josia Dittrich / Edda Dugué / Otilie Scheerbaum / Henrike Schellenberger Costa / Samira Schubert / Georg Sund / Julius Vetter
Live-Musik
Keyboard
Bass
Schlagzeug

Marie Albrecht, Jurik Böttcher, Arne Fourmont, Chiara Freudenberg, Lisa Göhler-Kullock, Joshua Roth, Sophie Rushton und Paul Sodann sind Studierende des Schauspielstudios Dresden der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.

Albert Ansorge, Josia Dittrich, Edda Dugué, Otilie Scheerbaum, Henrike Schellenberger Costa, Samira Schubert, Georg Sund und Julius Vetter sind Tanzschüler*innen des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden.

Handlung

Es waren die Romantiker, die Shakespeares Sonette aus ihrem Schattendasein herausholten und als literarische Meisterwerke feierten. Seitdem sind sie immer wieder neu befragt und interpretiert worden: An wen sind sie adressiert, wer war der junge Geliebte, wer die Dark Lady? Unabhängig davon fasziniert diese Dichtung durch ihre sinnliche Kraft. Die Fragen nach Begehren und Vergänglichkeit werden immer wieder variiert. Die Erfahrungen von Machtkämpfen, Epidemien und dem aufkommenden Kapitalismus gehen in die Sonette ein und markieren den gesellschaftlichen Hintergrund.
Vierzig Jahre nach Wolfgang Engels legendärer Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden widmet sich Regisseur Christian Friedel erstmals wieder mit LOVE, DEATH & SHADOWS den Sonetten Shakespeares und interpretiert sie in einer genreübergreifenden Inszenierung. Gemeinsam mit dem Spielensemble des Staatsschauspiels Dresden und den Musikern von Woods of Birnam agieren Tänzer*innen des Semperoper Balletts und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie Kinder des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden.

In der Inszenierung kommen mehrmals Stroboskopeffekte zum Einsatz: ungefähr einer Stunde nach Beginn für circa 10 Minuten und ungefähr 30 Minuten nach der Pause für 2 Minuten sowie nach 33 Minuten für 15 Sekunden.

Zudem ist in einer Szene mit hoher Lautstärke zu rechnen. Für nähere Informationen wenden sie sich bitte an unser Vorderhauspersonal.

Eine Triggerwarnung zur Inszenierung finden Sie hier.

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 30 Minuten.
Eine Pause.

Partner

mit freundlicher Unterstützung unseres Projektpartners Ostsächsische Sparkasse Dresden

mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Staatsschauspiel Dresden e. V. und der Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Termine

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2, 01067 Dresden
2
Fr
Okt
19.30 – 22.00 Uhr
Schauspielhaus
William Shakespeares Sonette
Deutsch von Christa Schuenke
Preis: 27 € bis 42 €
Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Theaterstraße 2, 01067 Dresden
11
So
Okt
19.00 – 21.30 Uhr
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William Shakespeares Sonette
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Ausverkauft/Evtl. Restkarten an der Abendkasse
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Mo
Nov
19.30 – 22.00 Uhr
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Fr
Dez
19.30 – 22.00 Uhr
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Dez
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Sa
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Feb
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Sa
Feb
19.30 – 22.00 Uhr
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Preis: 27 € bis 42 €
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Mrz
19.30 – 22.00 Uhr
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Preis: 27 € bis 42 €
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So
Mrz
16.00 – 18.30 Uhr
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Vorstellung mit Kinderbetreuung
Preis: 27 € bis 42 €
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So
Mrz
19.00 – 21.30 Uhr
Schauspielhaus
William Shakespeares Sonette
Deutsch von Christa Schuenke
Preis: 27 € bis 42 €
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Mo
Mrz
19.00 – 21.30 Uhr
Schauspielhaus
William Shakespeares Sonette
Deutsch von Christa Schuenke
Preis: 27 € bis 42 €

Wir veröffentlichen regelmäßig neue Termine.

Video

Einfache Sprache

Liebe, Tod und Schatten ist der Titel dieses Stücks.

Der englische Autor William Shakespeare hat Sonette über diese Themen geschrieben.

Sonette sind Gedichte mit einer festen Form und mit Reimen.

Die Gedichte handeln von der Sehnsucht nach Liebe.

Mal ist es ein junger Mann, mal eine unbekannte Frau, die geliebt werden.

In der Zeit Shakespeares war die Liebe bedroht durch Krankheit und Gewalt.

Musiker, Tänzer und Tänzerinnen des Balletts spielen gemeinsam mit dem Ensemble.

Pressestimmen

„Ein großes, unterhaltsames, effektvolles Bildertheater mit allem, was die Theaterzaubermaschine so hergibt. […] Mit diesem mitreißenden Shakespeare-Abend bringt Christian Friedel ein bisschen internationalen Theaterzauber nach Dresden.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Simon Strauß, 07.09.2026
„Die Inszenierung erreicht, was man einem zweieinhalbstündigen Abend ohne Handlung kaum zuzutrauen vermochte: Sie fesselt, sie reißt mit, sie begeistert, sie überwältigt. Sie zeigt, was Theater kann. […] Was nachhallt, sind Shakespeare-Sätze, so klug, so schön, dass man sie am liebsten nie mehr vergessen möchte.“
MDR Kultur, Matthias Schmidt, 07.09.2026
„Friedel hat den Sonetten das theatrale Gewand eines Spektakels gegeben. Und er kann das auch: die Bilder schaffen, in denen sich Musik, Sprache, Licht und Video opulent und eindrucksvoll überlagern.“
nachtkritik.de, Vincent Koch, 06.09.2026
„Shakespeare rockt – auch dank Regisseur Christian Friedel. Dank ihm erfindet das Ensemble ihn und seine Sonette völlig neu. […] Friedel verwandelt die Sonette in einen bildstarken Theaterabend und es geling ihm par excellence den Bogen zu spannen – von Shakespeare bis in die Gegenwart.“
MDR Sachsenspiegel, Adina Rieckmann, 04.09.2026
„Das Premierenpublikum war vollends verzaubert, sprang von den Sitzen auf und feierte ausgelassen diesen Theaterabend der Superlative.“
Sächsische Zeitung, Sebastian Thiele, 07.09.2026
„Eine berauschende, genreübergreifende Inszenierung.“
MDR Artour, Julia Ribbe, 03.09.2026
„Ein so raffiniertes wie kluges Spiel mit der Wirklichkeit, das mit so viel Symbolik und Verweisen auf die Kunst arbeitet. […] Das riesige Ensemble agiert fabelhaft. […] William Shakespeare ist Christian Friedels Held auf dem Theater. Diese Inszenierung ist Friedels bisher beste.“
Dresdner Morgenpost, Guido Glaner, 07.09.2026
„Insgesamt ein Abend für das Ensemble mit Musik, Schauspielerei, Tanz sowie geschickt gewählten Licht-, Video- und Toneffekten. […] Es sind Eindrücke, die bleiben, selbst für Nicht-Shakespeare-Kenner eine famose Szenerie.“
Freie Presse, Gabriele Fleischer, 06.09.2026
„Regisseur Christian Friedel und sein Team haben sich Einiges einfallen lassen, ihnen gelingen auch immer wieder sehenswerte Bilder, die nachhaltig Eindruck machen. […] Am Ende ist der Beifall frenetisch.“
Dresdner Neueste Nachrichten, Christian Ruf, 07.09.2026
„Diese Produktion ist einzigartig. Sie fasziniert, irritiert aber auch. Sie ist sinnlich und bildstark. Shakespeares Sonette als multimedialer und multilingualer Parforceritt quer durch alle Sparten.“
Musikredakteurin Bettina Volksdorf, 06.09.2026